Arbeitgeber und Arbeitssuchende spielen nach einem neuen Regelwerk. Lernen Sie, wie Sie in der Sportindustrie ein moderner Personaler werden und die richtigen Talente für Ihre Organisation gewinnen.

Jeden Tag kann man erleben, wie die digitale Revolution jeden Aspekt unseres Alltags verändert hat – die Talentakquise ist davon nicht ausgenommen.

Die Entwicklung ging von dem Vertrauen für die Unterstützung durch eine Drittpartei und „schwarzen Kandidaten-Büchern“ bis hin zu Personalern, die die Kontrolle über die Prozesse zurückgewinnen, messbare Resultate entwickeln und Talente online rekrutieren – und das für einen Bruchteil des bisherigen Zeitaufwands und einen Bruchteil der Kosten.

Unternehmens-Branding Experte „Universum“ erklärt:

Große Datenmengen und End-to-End Systeme formen den Umfang und die Natur der HR-Funktion. Neue Möglichkeiten eröffnen sich um Wert für Unternehmen zu schöpfen und sich strategischer auszurichten.

Untersuchungen zeigen, mehr als 85% der Arbeitssuchenden bewerben sich direkt beim Arbeitgeber über Online-Jobboards. Dies bringt nicht nur eine fundamentale Veränderung in der Art und Weise, wie sich Kandidaten bewerben, mit sich, sondern auch wie Personalvermittler Talente ansprechen und gewinnen.

GlobalSportsJobs bietet lokalen und globalen Sportorganisation Talentakquise-Lösungen, um im digitalen Zeitalter die sich schnell Entwickelnden Bedürfnisse von Kandidaten und Personalvermittlern zu befriedigen.  

Der heutige Kandidat:

Unter Kontrolle

Die größte Veränderung in diesem Sektor ist, dass Kandidaten in Kontrolle darüber sind wann, wo und wie sie nach neuen Karrieremöglichkeiten suchen. Der heutige Kandidat weiß, wo er suchen möchte – 75% der Arbeitssuchenden nutzen spezialisierte Plattformen die den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Um Entscheidungen zu treffen müssen sich Kandidaten nicht mehr auf andere verlassen – sie verfügen selbst über das benötigte Wissen, verfügen über Einblicke und Transparenz.

In Bewegung

Berufstätige sind immer auf der Suche nach dem nächsten Schritt. Eine Anstellung ist nicht länger für das gesamte leben, sondern immer mehr ein beschleunigtes „Umschauen“ der Talente. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage in Großbritannien ergab, dass lediglich 12% der Angestellten nicht an neuen Karrieremöglichkeiten interessiert sind. Das bedeutet, unabhängig von aktiv oder passiv – Arbeitssuchende sind allgegenwärtig und warten bloß auf die richtige Stelle und Organisation, die sie zu einem Wechsel inspirieren.

Mobil fokussiert

Nicht überraschend haben 88% der Befragten angegeben, ihr Smartphone bei der Jobsuche zu verwenden. Dies bedeutet, Arbeitssuchende erwarten, dass relevante Stellen jederzeit und überall für sie zugänglich sind. Darüber hinaus ist durch das Teilen von Inhalten das „mobile“ Schlüsseltreiber beim Erreichen eines größeren Kandidatennetzwerks.


Guter Eindruck

Der erste Eindruck bleibt – also ist es des Organisations digitaler Fußabdruck und die Beziehung mit den Kandidaten, was zählt. Heutzutage sind Angestellte willig, positive Erfahrungen mit Ihrem privaten und professionellen Netzwerk zu teilen – jedoch noch schneller im Teilen negativer Erfahrung. Organisationen müssen deshalb darauf vorbereitet sein, in positive, einheitliche und bedeutsame End-to-End Kandidatenerlebnisse zu investieren.

35% der Befragten schilderten, sie würden sich nicht erneut bei einem Unternehmen bewerben, in dem sie bereits negative Erfahrung sammeln konnten.

Heutige Personaler:

Ein Platz in der Führungsetage

THeutige Personaler benötigen einen Platz am Tisch, an dem Entscheidungen getroffen werden. Die Suche nach Talenten überschreitet alle Aspekte einer Organisation. Top-Recruiter sind in der Lage die Unternehmensstrategie an der Anstellungsstrategie auszurichten, um nachhaltige Resultate zu schaffen.

Das Senior-Management von spitzen-Arbeitgebern erklärt Talent als die höchste Priorität für die gesamte Organisation.

Aufstellen einer modernen Arbeitskraft

Eine moderne Arbeitskraft ist vielfältig und zunehmend basierend auf Spezialisierung. Durch die von Technologie angetriebene Transformation aller Geschäftsfunktionen sind Personaler gezwungen spezialisierte Talente mit vielfältigen Fähigkeiten zu gewinnen, um die sich entwickelnden Bedürfnisse der Unternehmen zu befriedigen. Talent zu adressieren und gewinnen, wenn es benötigt wird, ist eine Schlüsselherausforderung für Unternehmen. 45% der Personaler sagen, es ist schwierig spezialisierte Kandidaten ohne spezialisierte Kanäle zu finden. Ein europäischer Talent-Report, welcher fast 40.000 Arbeitgeber umfasst, stellt dar, dass es 35% der Unternehmen sehr schwierig finden, aufgrund von Mangel an geeigneten Kandidaten eine offene Position zu besetzen.

Ein Fokus auf Qualität

Qualität hat sich zum wichtigsten Faktor im Bereich Recruitment entwickelt. Andere Probleme – wie Zeit, Kosten und die Befriedigung der Manager – bleiben wichtig, jedoch hat sich die Qualität als erste Priorität für Unternehmen, die um die besten Talente konkurrieren, herausgestellt. Dies erzeugt Druck für die Personaler, Lösungen zu finden, die messbare Resultate liefern. Die untenstehende Tabelle zeigt die Entwicklung der Qualität Ansprüche in den letzten zwei Jahren auf:

Budgetgrenzen

Während die Wichtigkeit das beste Talent zu gewinnen zugenommen hat (seit 2014 unsere Klienten haben durchschnittlich einen 18% Anstieg im Personalbedarf erlebt), stagniert die Budgetentwicklung. Daraus resultierend gaben 60% an, dass das Budget die größte Herausforderung bei der Implementierung einer Talent-Strategie ist. Die gute Nachricht dabei ist, dass digitale Lösungen diese Problematik berücksichtigen und im Vergleich zu traditionellen Rekrutierungsmethoden eine kosteneffektive Alternative bieten.

Marke als Arbeitgeber

HR-Abteilungen sind mittlerweile Verantwortlich für das bilden der Marke als Arbeitgeber – aus interner, externer und organisatorisch-strategischer Sicht. 72% der Arbeitgeber erklärten, dass 2016 eine Priorität der Organisation in der Bildung einer Arbeitgebermarke lag. Darunter hinaus ergänzten 45%, das fehlende Ressourcen Grund für die bisherige Vernachlässigung ist. Bei der Suche nach Talenten haben sich die HR und Marketingabteilungen zu Partnern entwickelt. Nicht nur um das gemeinsame Markenziel zu erreichen, sondern auch weil die HR-, zunehmen wie Marketingabteilung agiert – Kandidaten/Arbeitnehmer-Daten analysiert, um Einblicke zu schürfen und für Output zu nutzen.